A Positive Cup of Morning Coffee

Without my morning coffee it’s really hard to get anything started. It’s kind of a ritual: Pouring water into the reservoir, pressing the ON button and inserting my Nespresso Capsule.Positive Cup (c) lukashavranek.com

But there was always at the back of my mind, that I’m producing an big amount of trash. So I started collecting the capsules and bringing them back to one of the Nespresso shops. Some days ago I got invited, with some other bloggers, to visit the recycling facility in Innsbruck, Austria.

Nespresso started collecting the capsule from their customers years ago (1991 in Switzerland)! They brought to life their program called ‘The Positive Cup‘. This program works on fair produced high quality coffee, tying to generate nearly 100% of their aluminium from recycled capsules and working CO2 neutral. In many countries there are no specific rules for recycling the capsules, so Nespresso had to come up with their own recycling plan, for each country they sell in.

In Austria, you can either bring your capsules to Nespresso shops or partner shops (1.500 to be exact). You can find all the ‘Drop-Offs’ HERE. If you live in Vienna you can even put your recycling bag into the blue trashcans. All capsules get collected by ARES and are then brought to Höpperger GmbH & Co. KG, a recycling firm which specialized in separating the aluminium and the coffee. After that the aluminium gets reused and the coffee is used for producing biogas.

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After this experience I’m definitely more relieved and no longer have a bad feeling using so many capsules. Since the whole trip was a day trip they also provided a coffee tasting, where we learned how to taste coffee right. I think I kinda was a little nerd, already knowing most of the Nespresso coffee names 🙂. They even provided us lunch and a small dinner with coffee-cocktails.

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Ohne meinen morgendlichen Kaffee, bekomme ich fast nichts auf die Reihe. Es ähnelt schon fast einem Ritual: Wasser in das Reservoir gießen, Kaffeemaschine einschalten und eine Nespresso Kapsel ‘einwerfen’. Trotz des guten Geschmacks hatte ich immer ein schlechtes Gefühl, wenn ich bis zu 8 Kapseln an einem Tag verwendet habe. Da ich Nespresso Clubmitglied bin, habe ich zu jeder Bestellung den Recycling-Bag dazubekommen. Somit habe ich von Anfang an meine Kapseln gesammelt und in den Nespresso Shop gebracht. Vor ein paar Tagen hatte ich nun die Möglichkeit, mit einigen anderen Bloggern, die Recyclinganlage in Innsbruck zu besichtigen.

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Nespresso hat bereits vor Jahren begonnen seine Kapseln ‘selbst’ zu recyceln. In der Schweiz sogar seit 1991. Bei unserem Tagesausflug nach Innsbruck, wurde uns das Nachhaltigkeitsprogramm ‘The Positive Cup‘ vorgestellt. Dieses Programm beinhaltet 3 wichtige Punkte: Produktion von fair produziertem hoch qualitativen Kaffee, der Versuch fast 100% der Kapseln aus recycelten Aluminium herzustellen und CO2 neutral zu arbeiten. Allerdings gibt es in vielen Ländern keine Regelung für das Recycling von den Nespresso Kapseln. Deshalb muss Nespresso, für jedes Land in dem es verkauft, einen eigenen Recyclingplan entwickeln.

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In Österreich kann man die Kapseln entweder in einen Nespresso Shop oder in einen der vielen Partner-Shops bringen (Elektrofachhändler, Einrichtungshäuser, Postpartner, etc). Ihr könnt alle Sammelstellen HIER finden. Wien ist anders, sagt man doch :). Wenn ihr in der Hauptstadt wohnt, könnt ihr sogar die Kapseln in die blauen Altmetalltonnen werfen. Die Kapseln werden dann von der Firma ARES zusammengesammelt und nach Innsbruck zu Höpperger GmbH & Co. KG gebracht. Dort wird das Aluminium und der Kaffee getrennt. Das Aluminium wird aufbereitet und wiederverwendet und der Kaffee wird für die Produktion von Biogas verwendet. Dabei könnte man rein rechnerisch aus den Kaffeerückständen einer LKW-Ladung, den Energiebedarf von zwei Einfamilienhäusern decken.

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Nach diesem sehr informellen Ausflug, bin ich etwas beruhigter, wenn ich meine Nespresso Maschine verwende. Auch wenn das Programm noch nicht ganz ausgereift ist, ist es ein guter und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

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Da es ein Ganztagesausflug war, hatten wir zu Beginn auch eine Kaffeeverkostung, bei der wir gelernt haben, wie man richtig Kaffee verkostet. Ich muss hier zugeben, das ich ein kleiner Streber war. (Ich wusste die meisten Nespresso Kaffee Namen bereits :).) Wir wurden sogar mit einem kleinen Mittag- und Abendessen verwöhnt.

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